Unsere Heimatstadt liegt im Herzen der Oberlausitz (Hornja Łužica) und dennoch am östlichsten „Zipfel“ des Bundeslandes Sachsen. Die Landeshauptstadt Dresden (Drježdźany) ist lediglich 60 Kilometer entfernt.


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Der Fluss, der diese Stadt durchfließt ist die Spree, welche im Oberlausitzer Bergland an drei Quellorten entspringt und später in das Tiefland im Norden übergeht. Diese Ort sind Ebersbach-Spreedorf, Neugersdorf und am Berg Kottmar.

Auch durchfließt die Spree die 1974 fertiggestellte und als Rückhaltebecken dienende Bautzener Talsperre (Bautzener Talsperre) . An ihrer Stelle lagen früher die Orte Malsitz (Małsecy) und Nimschütz (Hněwsecy). Etwa acht Kilometer südlich der Stadt tritt die Spree zwischen dem Thromberg (Lubin) im Osten und dem Mönchswalder Berg( Hněwsecy) im Westen aus dem Lausitzer Bergland hervor.

Das Lausitzer Bergland (Łužiske hory) zieht sich auf eine Fläche von 260 km² und ist ein kleines Mittelgebirge ganz im Süden der Oberlausitz. Es begleitet den Oberlauf der Spree bis südlich von Bautzen. Nach Südwesten geht es in die Sächsische Schweiz über und setzt sich noch bis Tschechien fort. Das Lausitzer Bergland ist das größte aus Granit bestehende Gebiet in Deutschland.

Die Oberflächenformen sind klar strukturiert. Das Lausitzer Bergland baut sich aus drei, in Ost-West-Richtung verlaufenden Höhenzügen auf, dazwischen liegen zwei breite Talwannen.

Die nördlichste Bergkette steigt unvermittelt aus dem Lausitzer Gefilde empor. Die dabei am markantesten hervorstechenden Berge (von Ost nach West gesehen) sind,

der Hochstein (541 m) bei Kleindehsa

der Czorneboh(Čornobóh) (561 m) nahe Cunewalde

der Thromberg (Lubin) (432 m) bei Bautzen

westlich des Spreetal folgen

der Mönchswalder Berg (447 m)(Mnišonc) nördlich der Stadt Wilthen

Große Picho (498 m) (Wulki Pichow) bei Neukirch

Hoher Hahn (446 m)(Honak) bei Tröbigau

und als westliche Erhebung

der Belmsdorfer Berg (348 m) bei Bischofswerda (Biskopicy).

Östlich des Hohen Hahns zweigt zunächst ein Ausläufer Richtung Norden und dann nach Westen ab. Dessen höchste Erhebungen sind

der Tröbigauer Berg(Trjechowska Hora) (401 m) bei Tröbigau

der Klosterberg (Klóšterska hora) (394 m) bei Demitz-Thumitz(Zemicy-Tumicy) .

Südlich dieser Bergkette liegt ein Talwanne, in der sich einige Städte und Gemeinden im Laufe der Geschichte angesiedlet hatten. Dazu zählen

Cunewalde (Kumwałd)

Wilthen (Wjelećin)

Neukirch/Lausitz (Wjazońca)

Putzkau (Smělna-Póckowy)

Mit freundlicher Unterstützung von www.wikipedia.de.

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Inhalt: A. Giebelhäuser